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“TELEGEHIRN” ENTTARNT WOLFRAM DOMINA ALS BETREIBER VON “Last Exit!”

Der Gollum, der aus dem Geckenhaus schrieb

Gollum-swEin vermeintlich waschechter Gollum, bekanntermaßen ein „schizophrenes Wesen, ließ mir mit Schreiben vom 30. Januar 2007 über seinen Anwalt ausrichten, ich habe im Internet im Dezember 2006 behauptet, zum 15.12.2006 Strafanzeige gegen Unbekannt (Ergänzung) wegen Verdachts der üblen Nachrede und Verleumdung gestellt zu haben.

Dem Gollum liege nun aber die Erkenntnis vor, so der brave Anwalt, dass ich diese Strafanzeige nie erstattet hätte. Daher, so glaubt der Gollum, ist es unzulässig, wenn ich die Behauptung aufstelle, eine Strafanzeige erstattet zu haben, die ich gar nicht erstattet habe. So ließ mir der Gollum zwecks Unterschriftsleistung zu seiner Satisfaktion eine "Strafbewehrte Unterlassungserklärung" zukommen. Hier der vergeheimnissende Wortlaut, lediglich um den Klarnamen des Gollum und die Wohnanschriften gekürzt: 

"Hiermit verspreche ich, Herr Jürgen Cain Külbel, whft …, mich gegenüber Herrn Gollum, whft. …, es zu unterlassen, zu behaupten, ich hätte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Äußerungen im Internet des Blogers Gollum, der – unschwer erkennbar – Gollum ist, zu verbreiten, insbesondere Strafanzeigen wie die in der Anlage beigefügte. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung verspreche ich eine Vertragsstrafe in Höhe von 5.001,00 €.“

Ich antwortete dem braven Anwalt höflich:

„Hiermit verspreche ich mich gegenüber Herrn Gollum, es zu unterlassen, zu behaupten, ich hätte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Äußerungen im Internet des Blogers Gollum, der – unschwer erkennbar – Gollum ist, zu verbreiten, insbesondere Strafanzeigen wie die in der Anlage beigefügte."

„Ich komme“, schrieb ich dem Jurisprudenten per Email, „so der Aufforderung Ihres Klienten zu einem Versprecher nach und sehe die Sache endgültig zu Ihrer, der Ihres Klienten und meiner Zufriedenheit aus der Welt geräumt.“

Desweiteren ließ ich dem Gollum ausrichten, dass

- ich Eingangsbestätigungen der Poststelle der Staatsanwaltschaft besitze,
- auch die Polizei die Anzeigen erhalten hat, 
- eine dritte Anzeige gegen UNBEKANNT - Bedrohung mit einem Verbrechen gem. § 241 StGB - bereits erfolgreich vom Bundeskriminalamt "ausermittelt" wurde,
- ich die "Forderung" des Gollum an die Staatsanwaltschaft weiterleite, da ich das Opfer bin, das nun der
Gollum, einer der vermeintlichen Täter, offenbar einschüchtern will
- der tapfere Advokat den Gollum auffordern soll, mich in Ruhe zu lassen und die polizeilichen/staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abzuwarten.

A. Paul Weber - Der Schlag ins Leere
“Der Schlag ins Leere”, A. Paul Weber, 1933

In der auf auf meiner Webseite veröffentlichten Anzeige an die Staatsanwaltschaft machte ich nun den Namen des Gollums unkenntlich; damit der Anonyme anonym bleibt:

Herr W****** Do****, Fries****Str. 29*, 531** Bo**.

Nun hat der Gollum wohl schweres Hinternsausen, da er - seiner Ansicht nach - "unschwer als Adressat zu erkennen" sei, vor allem aber, dass ihn auch die "Staatsanwaltschaft leicht finden dürfte".

Sehr schräg, Herr Gollum, Herr W****** Do****! Einfach irre! 

"Leicht finden" ist zwar ein wahrer Hirnpups, den ich Ihnen durchaus zutrauen musste! Aber mehr noch: Ihr Verhalten, welches eben das eines Gollum ist, kann eine spezifische Charakteristika ihrer feigen Blogger-Spezies durchaus nicht treffender zeichnen: Ekelhafte, großkotzige Anonymus, die versteckt in der Mülltonne hausen und Menschen kratzen und bespucken, so die nur die Klappe aufmachen um sich des Abfalls zu entledigen.

Frage ans Publikum: Geht dem kleinen Schisser etwa der Arsch auf Grundeis, oder hat da wer den Gollum nur mal als Einzelspähstoßtrupp vorgeschickt, um die Frage zu klären: Fischer, Herr Fischer, wie hoch steht uns das
Wasser? 

Selbstverständlich habe ich dem Staatsanwalt die Sternchen schon bei Anzeigenerstattung erspart und die Lücken mit Buchstaben aufgefüllt. Kann das Ihr Intellekt verkraften, Herr Gollum?

Gollum, Gollum, da graust es der Sau! 

Der Blogger “Telegehirn”, Gollums Kumpel und offenbar ein Sonderfall mit Behinderung, nahm die Sache nicht so genau; der plauderte über den “Do. aus Bo.” als ob alle Welt längst wüsste, dass es sich beim Betreiber des Blogs “Last Exit!” (vormals “Taeglich alles”) um Wolfram Domina handelt.

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