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JOHN “MOUSTACHE” BOLTON AUF DES TOTEN MANNS KISTE
Schiffstagebuch zum Gemayel-Mord
AL WATAN, 3. Dezember 2006
Gab die Hauptstadt des westlichen Imperiums grünes Licht für die Tötung des Faschisten und libanesischen Industrieministers Pierre Gemayel? Was haben Freibeuter John „Moustache“ Bolton, eines der größten Übel der Neuzeit, die US-Bürgerkriegszentrale im Beiruter Vorort Awkar, die „sozialistisch fortschrittliche“ Zwerggarnele Walid Dschumblatt, Krebs deshalb, weil er wie der seine Grundfärbung braungrün je nach Stimmung schlagartig nach rot oder auch blau verändern kann, und Samir Tötungsmaschine Geagea mit dem Attentat zu tun?
Morde sind scheußlich. Ebenso höllisch wie jedes einzelne Verbrechen derjenigen, die heutigentags den „musalmân“ mit Hightech, Kampffliegern, Flugzeugträgern, Hubschraubern vom Typ Apache und mit Kreuzen nichts als Kreuzen in Afghanistan, Irak, Libanon zu westlichem demokratischen Benimm bekehren wollen und dabei ein Meer von Blut zeugen, in dem getötete Kinderleiber wie Fische schwimmen, abgetrennte Köpfe, zerfetzte Gliedmaßen die Bewohner sind und Haare, Haut und Knochen eine bizarre Pflanzenwelt formen.
Auf diesem schrecklichen blutroten Meer, unter dessen Oberfläche die armen Seelen der Getöteten wallen, kreuzt nun in dieser Stunde, so einer nur will, kann er es sehen, ein waffenstarrendes Schlachtschiff, genannt „Fata morgana democratica“, klein wie eine Nussschale zwar und marode, aber auffallend durch seine Besatzung, genannt der „Schwarze Orden“. Ein Schwarm, der dafür bekannt ist, ganz bestimmte Verderben zu bringen, diesmal aber betrunken ist und grölt, weil ihn das Fatum der Endzeitstimmung erfasst hat:
Fünfzehn Mann auf des Toten Manns Kiste, Ho ho ho und ’ne Buddel voll Rum! Fünfzehn Mann schrieb der Teufel auf die Liste, Schnaps und Teufel brachten alle um! Ja!
"Fünfzehn Mann auf des Toten Manns Kiste, Ho ho ho und ’ne Buddel voll Rum!" - dieser Song zieht sich wie ein Leitgedanke des Bösen durch den wohl berühmtesten Piratenklassiker aller Zeiten, "Die Schatzinsel" des schottischen Schriftstellers Robert Lewis Balfour Stevenson (1850 bis 1894).
Am lautesten, am unverfrorensten geifern die Corpsbrüder „Moustache“, Jeffrey Friedensmann, Tötungsmaschine Geagea, die rotfarbene Zwerggarnele Dschumblatt, Khaddam, Ghadry, Abu Arz; Desperados, wohl wissend, dass ihre Ziele weit im Osten an immer fernere Ufer rücken, an denen sie niemals mehr anlanden werden. Lange ist es her, dass die Truppe von den westlichen Inseln gen Osten abgefahren ist. Das Meer ist in stetiger Veränderung, von Minute zu Minute wird es größer, tiefer, weiter; Seekarten, Folianten, die die schaurige Mannschaft mit sich führten, taugen schon lange nichts mehr: Ballast, den die Säufer im Groll beizeiten über Bord geworfen haben.
Psst! Ein Kollaborateur biederte sich an; der Kerl, Mitglied der Crew, hat uns zum Nutz, ihm als eine Art Versicherung für die Zukunft, gestern das Schiffsgabebuch zukommen lassen; in einem gelben Zylinder, der gewöhnlich Clusterbomben beherbergt, schwamm es mir, gleichsam zu unserem Glück und Vorteil, mit der Strömung entgegen. Ich halte es zu meinen Händen, möchte ihnen, geneigter Leser, gern einige Passagen daraus vortragen.
Auszüge aus dem Schiffstagebuch
Sonntag, 18. Dezember 2005
Miese Stimmung an Bord. Der Londoner Schmierfink Patrick Seale schrieb heute in seinem Artikel “Is Lebanon Heading for Catastrophe?”, es gebe „alarmierende Zeichen, dass sich eine straffe christliche Fraktion, bekannt als Lebanese Forces, klammheimlich wiederbewaffnet, zweifellos weil sie sich von den moslemischen Milizen bedroht fühlt, besonders von der schiitischen Hisbollah-Bewegung und bewaffneten palästinensischen Kräften. Die libanesische Armee, bestehend aus verschiedenen Sekten, scheint unfähig zu sein, ihren Willen diesen rivalisierenden Bewegungen zu implementieren“. John „Moustache“ Bolton, unser aller oberste Korsar, reagierte prompt und sandte ein dringendes Telex an Innenminister Hassan Saaba: Der solle sich von derartigem Geschmier nicht einschüchtern lassen, schließlich darf doch bitteschön die UN-Resolution 1559 nicht unterlaufen werden, welche die Entwaffnung aller libanesischen Milizen fordert. Und dazu gehören nun mal auch die Lebanese Forces. Um eine Gleichbehandlung der LF im Sinne der Resolution zu garantieren, mahnte „Moustache“, sprich, sie zukünftig wie alle anderen auch entwaffnen zu können, müssen sie zunächst vordringlich bewaffnet werden. Saaba solle alle Hebel in Bewegung setzen, die LF in Windeseile zu einer abrüstungsfähigen Armee aufzurüsten.
Dienstag, 24. Januar 2006
Pirat Antoine Zahra, exzellenter ID-Card-Killer im libanesischen Bürgerkrieg, der im Handumdrehen Menschen, die unglücklicherweise die falsche Sektenzugehörigkeit im Ausweis stehen hatten, tot schoss, bestätigte tagsüber stolz gegenüber Radio Liban Libre, dass der zwischenzeitlich bewaffnete Arm der LF militärische Übungen in Trainingscamps in Arz in den Bergen im Norden und in Adma durchführe, um, so die Legende, Samir Tötungsmaschine Geagea, Chef des Ladens, und das Hauptquartier des Senders Lebanese Broadcasting Company (LBC) zu schützen. Zahra, in der Jetztzeit Repräsentant der LF in Batroun und rein gewaschenes Mitglied im Beiruter Parlament, sagte jedoch nicht, dass dort mit Artillerie und schweren Waffen trainiert wird. Als er gegenüber AKI-ADNKRONOS INTERNATIONAL, eine in Italien ansässige News Agency, log, dass “wir unsere militärischen Dienste nicht aufrüsten,“ lachten wir uns alle schief. Endlich mal Lockerheit auf dem Kahn. „Moustache“ lachte nicht; der war total sauer, als wir ihm das berichteten. „Wie blöd muss man sein, so etwas herauszuposaunen!“ keifte er. ID-Card-Killer Antoine Zahra musste zum Sender LBC rudern, wo der spätabends ankam und alles zurücknahm, was er tagsüber ausgequatscht hatte. Im Fernsehen zeigte er den Zuschauen die Blasen an den Händen, die er sich beim eiligen Rudern zugezogen hatte.
Anmerkungen:
1.) Obwohl Innenminister Saaba die Hand schützend über die bewaffneten LF halten wird, schließlich sitzen wir mit Zukunftsbewegung, Sozialistischer Fortschrittspartei in der Regierung, ist Vorsicht geboten, damit das militärische Kampftraining unter Aufsicht von Offizieren keinen unnötigen Skandal verursacht; besser wäre, so wie es die waffenschweren Jungens von Saad Hariri machen, in Jordanien zu üben.
2.) Ein noch unbekannter Verräter, der ausgeplaudert hatte, dass bereits über 500 LF-Kämpfer militärisch trainieren, muss unverzüglich und ohne großes Aufheben eliminiert werden; vielleicht durch einen fingierten Autounfall; da kommt mir Mehlis’ Handygeschichte in den Sinn.
Freitag, 3. Februar
Aufregung wie im Hühnerstall. Das ist keine Anspielung auf Geagea! Jeffrey Feltman legte sich die orangefarbene Rettungsweste um, murmelte immer wieder: „Stumm wie ein Fisch, stumm wie ein Fisch.“ Der Grund: „Mustache“ hatte heute aus sicherer Quelle erfahren, dass libanesische Zöllner gegen 10.30 Uhr Ortszeit auf dem Beirut International Airport ein Paket beschlagnahmt hatten, dass an die US-Bürgerkriegszentrale in Awkar adressiert war. Ein Angestellter namens Mark Savageau hatte sich mit Liban Post via England, Paket-Nummer R1616223700GB, militärisches Equipment kommen lassen, das für Kommandoaktionen gebräuchlich ist. Die Zöllner hatten unter anderem drei Schalldämpfer, darunter die Marke PARKER – HALE, beschlagnahmt. Waffenteile, die gewöhnlich Killereinheiten benutzen.
Jeffrey außer sich: „Sie werden fragen, wozu wir das brauchen. Wie kann ich den Mark verleugnen, wo doch die Whitney mit uns zu tun hat [American Embassy P.O. Box 70840, Awkar Lebanon; Point of Contact: Art Balek, RSO; Whitney Savageau, OSAC Liaison Phone Numbers; Main: 961 (4) 544-130]?“ „Moustache“ klopfte dem armen Jeffrey, seinem Freund aus gemeinsamen Zeiten in Cheneys Office of Special Plans, wo sie die Gründe für den Irak-Krieg gefälscht hatten, beruhigend auf die Schulter: „Lass sie schnüffeln. Sollen ruhig grübeln, ob es sich bei Mark um den 1967 in North Dakota geborenen ehemaligen Offizier in der Unit 16 der US Army handelt, der später Diplomat im Auswärtigen Dienst wurde. Wir setzen einfach Joseph Elias Shaleta an, der hat gute Beziehungen zum Militärgericht. Er soll Behörden und Medien verklickern, dass weder deine Bürgerkriegszentrale noch einer deiner Wehrsportler irgendwelche Waffen oder Schalldämpfer irgendwann importiert habe und dass die Information schlicht falsch sei. Keine Angst, Kumpel, wir lassen Savageau verschwinden; kein lausiger Militärrichter in dieser lausigen Stadt wird ihn je zu Gesicht bekommen. Hey, wir sind Amerikaner!“ Feltman fiel ein Stein vom Herzen; „Moustache“ packte eine Flasche Whiskey auf den Tisch.
Samstag, 13. Mai
Leichte Brise. Die libanesisch-amerikanische Fraktion des „Schwarzen Ordens“ zeichnete heute den Führer John „Moustache“ Bolton für die Unterstützung einer gewissen Unterschicht von (Exil-)Libanesen im „Kampf um Freiheit und Souveränität des Zedernstaates“ mit dem “Shield of the Cedar Award” aus. An der Zeremonie nahmen unter anderen der ID-Card-Killer Antoine Zahra von den Lebanese Forces, Ghazi Yusef von der Zukunftsbewegung, der Ex-Seemann Fares Said, der Chef der Nationalen Liberalen Bewegung Dori Shamoun sowie Sharif Fayad von der Sozialistischen Fortschrittspartei, teil. „Moustache“ sichtlich erregt ob der Huldigung, fragte, ob er sich die Auszeichnung auch für den Einsatz bei der Ablehnung der UN-Resolution, die Zionismus als rassistische Doktrin definieren wollte, anheften darf. „Selbstredend“ wieherte ID-Card-Killer Antoine Zahra, der in der Laudatio auf den „Glücksfall“ der Ermordung Rafik Hariris einging, ohne die keine Zedernrevolution, keine Demokratie im Libanon möglich gewesen wäre.
Freitag 9. Juni 2006
Unterhändler Serge Brammertz, der sich seit Fahrtantritt auf unserer „Fata morgana democratica“ an einem unbekannten Ort unter Deck verbirgt und das Tageslicht scheut, legte heute „Moustache“ seinen zweiten Report, den er am 10. Juni veröffentlichen will, zur redaktionellen Bearbeitung vor. Johnny strich einige überflüssige Daten aus der Liste des Belgiers und belehrt ihn: „Fünfzehn, Serge, es sind fünfzehn Mann auf des Toten Manns Kiste! Einen heben wir uns noch auf.“ Der Tagscheue nickte beflissen.
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Explosion
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1 Oct 2004
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Car bomb
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Dar El-Mraisseh locality, California Street, Beirut
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Marwane Hamadeh and driver wounded, bodyguard killed
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What my friend Mehlis said
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2
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19 Mar 2005
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Bomb
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New Jdeidh, Northern suburb of Beirut
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11 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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3
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23 Mar 2005
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Bomb
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Altavista shopping center, Kaslik, North of Beirut
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3 persons killed, 7 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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4
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26 Mar 2005
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Bomb
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Sid-el-Bouchria, Northeast of Beirut
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6 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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1 Apr 2005
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Bomb
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Plaza shopping centre, Broumana, East of Beirut
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9 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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6
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6 May 2005
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Bomb
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"Voice of Charity" radio station, Jounieh, North of Beirut
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11 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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2 Jun 2005
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Victim's car
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Ashrafieh locality, Beirut
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Samr Kassir killed
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What my friend Mehlis said
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8
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21 Jun 2005
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Victim's car
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Wata Msaytbeh, Boustany street, Beirut
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George Hawi killed
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What my friend Mehlis said
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9
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12 Jul 2005
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Car bomb
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Naccache area, Beirut
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Elias El-Murr and two other persons wounded and 1 person killed
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What my friend Mehlis said
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10
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22 Jul 2005
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Bomb
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Monot street, Ashrafieh locality, Beirut
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13 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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11
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22 Aug 2005
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Bomb
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Zalka locality, near Promenade Hotel, North of Beirut
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11 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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12
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16 Sep 2005
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Bomb
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Naoum Libki street, Ashrafieh locality, Beirut
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1 person killed and 10 persons wounded and serious material damage to buildings and cars
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What my friend Mehlis said
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13
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25 Sep 2005
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Victim's car
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Ghadir locality, suburb of Beirut
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May Chidiac seriously wounded
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What my friend Mehlis said
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14
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12 Dec 2005
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Car bomb
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Mkalles, North of Beirut
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Gebran Tueni and 2 other persons killed
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What my friend Mehlis said
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15 Deleted: John "Moustache" Bolton
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12 Dec 2005
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Explosives found
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Chouf, mountain road that leads to Walid Jumblat's palace in Moukhtara
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four anti-tank rockets – three made in the United States and one in Russia
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It was Jumblat (yes, but he's our puppet - JMB.)
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16 Deleted: John "Moustache" Bolton
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10 April 2006
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Anti-tank-missiles
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Beirut
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Assassination attempt on Sayyed Hassan Nasrallah planned for April 28 2006 foiled
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Mossad cell (Lebanese and Palestinians)
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17 Deleted: John "Moustache" Bolton
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26 May
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Car bomb
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Sidon
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Mahmoud and Nidal Al-Majzoub
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Mossad cell:Leader Mahmoud Kassem Rafé, recruited by Mossad Chef Meir Dagan
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„Moustache“ schickte kurz nach der Korrektur ein Telex via Israel; darin stand: „Alles im Griff.“
Samstag, 17. Juni
Unser Korsar Fahrid Ghadry, ein narzisstischer Typ, Chef seiner syrischen Reformpartei, Dick Cheneys „Ahmed Tschalabi für Syrien“, hatte vor Tagen die „Fata morgana democratica“ verlassen, um am Weltforum des neokonservativen American Enterprise Institute, das heimlich zwischen dem 16. bis 18. Juni in Beaver Creek, Colorado, unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Medien tagte, teilzunehmen. Zu den 64 Partizipanten gehörten US-Vize Dick Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Dick wollte unbedingt mit Fahrid sprechen, um ihm mal wegen dem 15. Mann auf des Toten Mannes Kiste auf den Zahn zu fühlen. Farid solle, so Dick, bei einem flotten Vierer mit Abdel Halil Khaddam, Tötungsmaschine Geagea und Abu Arz, eine „Lösung“ finden, wie der Bremsklotz unter der festgefahrenen Zedernrevolution entfernt werden könne. Aber es habe keine Eile, da Ehud in wenigen Tagen erst einmal einen Krieg gegen den Libanon beginnen werde; vielleicht wird dann der 15. Mann auf des Toten Manns Kiste nicht mehr gebraucht. Aber Fahrid, so der umsichtige Dick, sollte sich trotz allem auf den Ernstfall vorbereiten; und zwar in enger Kooperation mit „Moustache“.
Mittwoch, 25. Oktober
Wochenlange Flaute. „Moustache“ hielt es auf der „Fata morgana democratica“, die kaum noch vom Fleck kam, nicht mehr aus, griff zum Handy und rief Bush an. „George, Ehuds Krieg ist aus. Schluss jetzt mit deiner Abstinenz. Mach mal wieder was gegen Bashar.“ Georges Echo vom alten Echo kam prompt: „Unsere Botschaft an Syrien bleibt gleich: Untergrabt nicht die Regierung Siniora in Libanon. Es ist eine Priorität dieser (US-) Regierung, der Regierung von Saniora zu helfen.“
Donnerstag, 26. Oktober
„Moustache“ heute völlig zugeknöpft und mundfaul, was nicht seine Art ist. Er grinste bloß, als wir ihm aus dem Jodelblatt An Nahar vorlasen: “Ein gut bekannter US-Offizieller sagte, Syrien bereite eine ‚Furcht erregende politische Kampagne’ vor, um die Regierung unter Premier Siniora letztendlich zu eliminieren“. Damaskus bediene sich dabei des Generals Michel Aoun, der Freien Patriotischen Bewegung einschließlich Schlüsselfiguren unter den Sunniten und Maroniten sowie der Hisbollah.
Montag, 30. Oktober
ID-Card-Killer Antoine Zahra verließ die „Fata morgana democratica“ für einen Befehlsempfang in Washington. Zwerggarnele Dschumblatt, gegenwärtig mit blau getönter Haut, die auch dort ist, forderte die US-Regierung zur Unterstützung eines Sondergerichtshofs in Sachen Hariri auf. Ohne das Gericht, so heuchelte er pflichtgemäß, werde Bashar den Libanon niemals in Frieden lassen.
Mittwoch, 1. November
Wir kreuzten mit dem Schiff vor dem Wind. „Moustache“ sprach mit Tony Snow, Sprecher im Weißen Haus. Der gab brav an die Presse weiter, was „Moustache“ ihm diktierte: „Das Oval Office hat zunehmende Beweise, dass Iran, Syrien und die Hisbollah Pläne vorbereiten, Premier Fouad Sinioras Regierung zu stürzen.
Mittwoch, 8. November
Alarm am frühen Morgen. „Moustache“ trommelte die Mannschaft auf dem Oberdeck zusammen, ließ sie stramm stehen und kommandierte: „Flagge auf Halbmast! Wir trauern um unser amerikanisches Volk, das zu dämlich ist, sich die richtigen Führer zu wählen. Gedenkminute.“ Ein Rekrut konnte die Freude über den Erfolg der Demokraten bei den Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus nicht unterdrücken; „Moustache“ ließ ihn über Bord werfen.
In einer kurzen Ansprache las er uns nach der Entsorgung des Feindes die gewichtigen Worte von Vize Dick vor, der uns Operativen ausrichten ließ, dass die Uhr jetzt für unsere Art ticke und keine Sekunde zu vertrödeln sei, um den neuen Nahen Osten zu gebären, mit dem Condoleezza schwanger gehe. Grenzen und Regierungen müssten in den nächsten verbleibenden zwei Jahren fallen, sektiererische Kleinstaaten her mit devoten Marionettenregierungen wie in Beirut, mit dem Ziel, sämtliche bestehenden Öl –und Pipeline-Probleme in der Region zwischen Zentralasien und Mittelmeer bis zum Abtritt 2008 endgültig zu lösen. In Beirut, mahnte Dick, helfe jetzt nur noch die Sprengung eines wichtigen Menschen, um die schwächelnde Hustentruppe um Siniora am Tropf zu halten. Die Schuld wie gehabt den Syrern und Iranern in die Schuhe schieben, denn dort muss noch mit dem eisernen Besen der US-Demokratie gekehrt werden.
Samstag, 11. November
Eine israelische F-16 beschoss versehentlich unsere „Fata morgana democratica“: 3 Tote und 8 Verletzte; Gott sei Dank nur Wehrpflichtige. Olmert entschuldigte sich im Namen des Piloten, dessen Nervenkostüm arg angekratzt sein soll: Der arme Mann konnte sich nicht verzeihen, seine Brille zu Hause in Tel Aviv auf der Toilette vergessen zu haben. Bolton tröstete ihn: „Das kann doch jedem mal passieren.“ „Moustache“ nutzte das Gespräch mit Olmert, um zu erkunden, ob Meir Dagan, Chef des Mossad, vielleicht was auf Lager hätte. Dick meinte ja, es sollte wieder mal richtig krachen in Beirut, denn Siniora fährt dort alles in Grund und Boden, und Nasrallahs „musalmân“ und Aouns abtrünnige Maroniten sind drauf und dran die regierende US-Marionetten-Brigade aus den Amtssesseln zu jagen.
Dagan, so Olmert, wollte davon jetzt nichts wissen: Wenn die braune Zwerggarnele Dschumblatt - Der ist doch braun? - seinen Drusenstaat haben will, soll er endlich was für tun. Dagan sei wegen Rafe, Khattab, der Laser-Bombe in Sidon, den vor und während des Krieges aufgedeckten Mossad-Zellen im Rampenlicht und werde auf Anraten der Unterhändler Serge Brammertz und Detlev Mehlis vorerst den Teufel tun, obwohl es ihm, so Olmert lachend, in den Fingern kribbele. Ehud bekam dann plötzlich einen fürchterlichen Aussetzer und schrie: „Wir können doch nicht immer alles selber machen. Wozu läuft denn unser Hühnchen (Tötungsmaschine Geagea) frei herum?“
Freitag, 17. November
Mörderischer Krach an Bord der „Fata morgana democratica“. Zwerggarnele Dschumblatt, vom Scheitel bis zur Sohle zitronengelb angelaufen, gab sich trotzig und beharrte darauf, diesmal nicht derjenige sein zu wollen, der das nächste Attentat ankündigt. „Moustache“ warf kurzerhand die Münze. Da Walid richtig getippt hatte, musste Tötungsmaschine Geagea dran glauben. „Moustache“ drückte ihm das Handy in die Hand; er solle den üblichen Spruch ablassen. Tötungsmaschine Geagea zögerte, er sei kein Mann der Worte, eher des Revolvers, doch dann sprudelte es aus ihm heraus: „Ich denke, es könnten Operationen kommen, die auf drei Minister zielen,“ orakelte er in den Hörer, „ich benutze die Gelegenheit, das öffentlich zu sagen und besonders den Ministern anzuraten, jede Vorsorge zu treffen. Leider es gibt einige kleine Seiten, nicht die großen, die so weit gehen könnten, weil sie noch mit dem syrischen Regime verbunden sind. Es ist sehr klar, dass dieses Regime die Entscheidung getroffen hat, zu versuchen, das internationale Gericht auch durch Verursachen von Streitigkeiten im Libanon zu stoppen.“ „Moustache“ riss ihm den Hörer aus der Hand: „Genug, du Idiot! Das ist die Agentur Reuters!“
Dienstag, 21.November
Früh am Morgen, die Sonne war noch nicht aufgegangen. Tötungsmaschine Geagea auf dem Oberdeck; ängstlich aufgerissene Augen, zitterte am Körper wie Espenlaub. In der schweißnassen Hand hielt er Marks Waffe mit dem Schalldämpfer. „Moustache“ tauchte auf. Tötungsmaschine Geagea piepsend: „Bin nicht mehr in Form! Bin alt. Ich kann es nicht!“
„Moustache“ hüpft in die Höhe, die Stimme überschlägt sich: „Das habe ich kommen sehen. Habe mir den Mund fusselig geredet in Washington, dass mit solch korrupten Verbrechergestalten keine Revolution geht. Alle reif zum Abschuss.“
Dann fasste er sich, lief mit nachdenklichem auf dem Deck hin und her; Tötungsmaschine Geagea rührte sich nicht von der Stelle. „Moustache“ mit scharfem Kommando: „Wecke Khaddam, Ghadry, Abu Arz, rufe Dagan an. Das Säuberungskommando der LF soll sich bereit halten.“ Dann hysterisch: „Wozu üben die mit unseren amerikanischen Waffen? Schluss. Die Eliminierung geht heute über die Bühne; das Zielobjekt fährt mit dem Pappauto in die Kirche, die Sicherheit wird verabredungsgemäß minimiert. Übermorgen marschieren die Schiiten mit den Aounisten!“ Tötungsmaschine Geagea stürzte los…
Anmerkung: Aus dem Tagebuch wurde augenscheinlich eine Seite herausgerissen.
Später Nachmittag auf dem Oberdeck. „Moustache“ in guter Stimmung; gab Geagea einen dicken Kuss auf die Glatze. Moustache mit knackigen Kommandos:
An ID-Card-Killer Antoine Zahra: „Hassan Saaba ins Amt zurück; er soll die Untersuchung deckeln!“
An den Unterhändler Serge Brammertz: „Du lässt den ‚Fall Zielobjekt’ im Ermittlungs-Tohuwabohu untergehen. Ich zwinge den Sicherheitsrat, dir das Ding auch noch unterzuwuchten. So gleitet uns nichts aus den Händen.“
An Zwerggarnele Walid Dschumblatt: „Konzertierte Presseaktion. Du, Söhnchen Saad, Detlev sowieso, der ist brünstig, wenn er über sein Gehudel faseln kann, lasst die allgemeinen Sprechblase ab: Zielobjekt wurde von Bashar eliminiert.“
Ich trete vor die Kameras der Welt und gebe Bashar den Rest: „Das war der erste Schuss im Coup der Syrer gegen Fouad Sinioras Regierung“.
„Moustache“ seufzte, entfernte sich langsam und begann zu singen:
Fünfzehn Mann auf des Toten Manns Kiste, Ho ho ho und ’ne Buddel voll Rum! Fünfzehn Mann schrieben wir auf die Liste, und brachten alle fünfzehn um! Ja!
Zwerggarnele Dschumblatt, tiefviolett gefärbt, lief nervös auf den Nägeln kauend hinter „Moustache“ her: „Wer ist der nächste?“ „Moustache“: „Cleveres Drüschen. Woher weißt du, dass wir noch mal fünfzehn machen? Letztlich bist du jetzt dran oder die dieser Versager Geagea, diese eingerostete Einheit; ein Schatten seiner selbst. Wer braucht euch eigentlich, hey?.“ „Moustache“ lachte schallend, zog sich die Füllung seiner Nase langsam in den Mund und spuckte in hohem Bogen über die Reling unserer „Fata morgana democratica“ ins blutrote Meer.
Anmerkung: Vor einer Minute klingelte das Telefon: „Mein Name tut nichts zur Sache, nennen sie mich den Giftgrünen Krebs. Ich biete einen Deal: Amnestie für mich gegen die herausgerissene Seite. Seien sie versichert: Die befindet sich an einem geheimen Ort im Chouf.“ Als ich erwiderte, ich sei nur der Geschichtenerzähler, sagte er: „Ah, ein Kollege.“ Und legte auf.
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