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SASCHA KLEIN - DER MANN MIT DEN DREI SKALPEN
(Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der üblen Nachrede, Verleumdung und Erpressung)

Kurzschluß im “Telegehirn”
Der Mundstuhl des Kleinen „Journalisten”
Kleines Lumpenlied

Kurzschluß im “Telegehirn”

Wie das Neuköllner Cybergespenst ”Telegehirn” aka Sascha Klein mittels Kontaktaufnahme wegen eines Fotos aufs Glatteis geführt wird, was dessen Windungen so unglücklich verzurrt, das der Brägen vollends den Durchblick verliert und letztendlich der heimlich angestauten kriminellen Energie freien Lauf lässt, was sich wiederum dadurch äußert, dass das Hirn mir - wie vom Affekt beeinflusst - mit der "Kiezmiliz" droht. Den Sachverhalt Foto lassen wir weg; er diente als Finte, um den Skalp greifen und das Folgende deutlich machen zu können:

A. Paul Weber - Maulwürfe schalten sich gleichNun bekommt offenbar neben dem Gollum auch der nächste Schütze Arsch im letzten Glied der トHurra-Israel-Schmalspurdenkerモ Muffensausen. „Telegehirn“, ein Pseudosemit aus Berlin-Neukölln, offenbar ein Geizkragen in Sachen Klugheit, erkundigte sich am späten Sonntag, den 17. Februar 2007 äußerst zaghaft bei mir (Texte kursiv und aus der Erinnerung), wie es denn um die Strafanzeige gegen Unbekannt stehe, die ich im Dezember der Staatsanwaltschaft übergeben hatte. Anlass waren die damaligen wiederholten Verleumdungs- und Beleidigungskampagnen des Bloggernetzwerkes um Henryk M. Broders "Achse des Guten" samt der daran angeschlossenen Blogger-Irrelevanzen.

SASCHA KLEIN: Was macht eigentich ihre angebliche ‚Anzeige’? Teilen Sie mir doch bitte das Aktenzeichen mit.
JÜRGEN CAIN KÜLBEL: Das Landeskriminalamt Berlin kann Ihnen darüber Auskunft erteilen, teilte ich ihm knäpplich mit.
(Doch er gab sich nicht zufrieden und schoss Montag in der Frühe den nächsten Angstfurz per Email durch den elektronischen Äther.)
SASCHA KLEIN: Ich würde ja nicht ohne Grund fragen, denn bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist ein solcher Vorgang unbekannt. Sonst würde ich Sie nicht fragen. Vielleicht haben Sie sich das mit der Anzeige auch eingebildet. Lithium muss man regelmäßig nehmen, sonst wirkt es nicht.
(Pfiff sich offenbar eine Lithium ein und nahm sich das arme Alpenland Österreich völlig unmotiviert zur Brust.)
SASCHA KLEIN: Ich spiele nicht Journalist, denn einen solchen Anspruch habe ich, obwohl ‚Die Presse’ aus Österreich in ihren Online und Printangebot einige meiner Artikel veröffentlicht hat.
(Tschuldigung Österreich, auch wenn ihr uns den Hitler geschickt habt; aber das verdient ihr nicht, so etwas verdient wirklich niemand. Wackere Berg- und Talbewohner: Ihr habt doch nicht etwa Honorar gezahlt? Und doch, sie tappten in die Falle.)
SASCHA KLEIN: Natürlich wurde ich, im Gegensatz zu anderen, nicht von einer ausländischen, faschistischen Regierung für eine Veröffentlichung bezahlt. Wie gesagt: ICH spiele nicht, was auch ganz gut ist, denn man kann an Ihnen sehen, daß man grandios scheitern kann, wenn man versucht einen Journalisten zu spielen… Sie sollten lieber die Verleumdungen auch ihrer Website ohne gültiges Impressum über meine Person entfernen, sonst sehen wir uns wirklich noch vor Gericht und dann wird es teuer für Sie und müssen möglicherweise von ihren Hintermännern vom syrischen Geheimdienst einen finanziellen Nachschlag verlangen.
(Sascha Klein aka "Telegehirn", ein Mann, der offenbar ganztätig frei ist für PC-Arbeit und Aquise von Antisemiten, muss Ahnung haben von Lithium und ähnlichen Chemikalien; möglicherweise tangiert der Stoff seine Beschäftigung mit dem “Heroinmodellprojekt”, über das er auf seiner Webseite hechelt. Ein Drogi gar? Nein, darf man nicht gleich unterstellen. Locker ging es weiter; die Emails kamen endlich mit Schaum vorm Header an)
SASCHA KLEIN: Ihre widerlichen Lügen und Hirngespinste, die Sie auf ihrer Seite verkülblen, werden Ihnen noch zum Verhängnis werden. Natürlich nur juristisch, denn ich begebe mich nicht auf das Niveau ihrer Terror-Freunde von der Hisbollah oder dem faschistischen Regime Damaskus. Wer Kindermörder als seine Freunde bezeichnet, der ist entweder ein Verbrecher oder ein Geisteskranker oder beides. Suchen Sie sich was aus.
JÜRGEN CAIN KÜLBEL: Sie sollten mal aufs Klo gehen, um das Telegehirn zu entleeren. 
(Vielleicht ein cold turkey, der ihm gar nicht gut bekam? Der Mann mag nämlich nur Juden und Amerikaner. Doch dann gab ich nach, wie es ein guter Erzieher nunmal macht, um den kindlichen Drängler zu besänftigen)
Hier, Sie Dampfplauderer – können Sie gleich dem nervenschwachen Gollum (Originalname ersetzt) ausrichten: die Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft; der Inhalt geht nichts an. Aber ich werde noch einmal nachfragen, wie es um die Bearbeitung steht. Danke für den Hinweis. Zudem: Im Landeskriminalamt wurde bereits eine Anzeige „geklärt“: Bedrohung mit einem Verbrechen.
Von: poststelle@sta.verwalt-berlin.de
Gesendet: Samstag, 16. Dezember 2006 17:40
An: juergen_ck@t-online.de
Betreff: Re: Strafanzeige gegen Unbekannt
Sehr geehrte Absenderin / Sehr geehrter Absender,
…..
Dies ist eine automatisch erstellte Rueckantwort von der Poststelle der Staatsanwaltschaft Berlin ( poststelle@sta.verwalt-berlin.de).

Ich kann Ihnen nur zu Ihrem Entschluss gratulieren, endlich in den Reihen der IDF zu kämpfen und dieses hartzige, verhasste Deutschland zu verlassen; so verstehe ich zumindest Ihre Affinität zum Waffenbruder. Glückwunsch für den Mut. Der alte Gollum (Originalname ersetzt) wollte auch schon weg vom Vater; hat aber nicht geklappt, weil er wohl 400 Euro in der Stunde verdient. Eine Freude fürs Amt. … Sicher, die Israelis haben viele libanesische Kinder – Ungeziefer würde Avigdor sagen – in den Himmel geschickt, doch: Das ist doch keine Kindermörderei, das ist Erlösung für die kleinen Rangen – und zwar durch Freundeshände aus Israel.
Manchmal kann aber ein Verbrecher auch geisteskrank sein; umgekehrt ebenso. Wie würden Sie für sich entscheiden? Man kann doch auch beides wählen?
SASCHA KLEIN: BlaBlaBla. Sie sind der antiimperialistische Held! Die Staatsanwaltschaft wird ja auch ihre Verbindungen zu Terroristen und Kindermördern beleuchten. Leben Sie ruhig weiter in ihrer Phantasiewelt! … Sie lächerlicher Versager!
JÜRGEN CAIN KÜLBEL: Bitte projizieren Sie Ihre Person nicht auf die meine; zumindest was den Looser betrifft. Trotz allem danke ich Ihnen nochmals, dass Sie mich auf mögliche Versäumnisse der Staatsanwaltschaft hingewiesen haben. Das ist Ihr Verdienst! Ich sende denen umgehend eine Email, frage nach. Und: Ich zeige die gesamte Angelegenheit zusätzlich bei der Polizei an. Doppelt hält besser; es ist ja auch im Sinne des Verfassungsschutzes. Danke, das kommt von Herzen, denn die Sache ist mir wichtig.
SASCHA KLEIN: Haben Sie bei der Staatsanwaltschaft auch angegeben, daß einige ihrer Freunde Terroristen sind? Soll ich nachhelfen? btw: ich projiziere gar nichts, Sie schmieriger Israelhasser! … Warum waren Sie eingentlich nicht zu der Shoa-Leugnungskonferenz eingeladen? Sie doch der Experte für alles! …oder legen Sie es wirklich auf ein Gespräch mit der Kiezmiliz an?
JÜRGEN CAIN KÜLBEL: Interessante Drohung, die Ihre Persönlichkeit bei der Polizei in ein schärferes Bild rücken wird. Gleich geht die Post ab, dass der Hase über die Heide rast. Nun lassen Sie mich in Ruhe, Sie Westberliner Schmock.
(Klassenziel für den heutigen Tag erreicht. Doch dann drängelte sich auch noch Condoleezza Rice auf den libanesischen Nachrichtenticker und in den Disput und griff mir unbeabsicht unter die Arme und dem "Telegehirn" Klein Sascha, das sich selbst schon mal als "Telegehirnt" bezeichnete, derb in den Schritt.) Wer ihn damals gehirnt hat, das bleibt wohl ein Geheimnis.
Montag, 19.2.2007, 09.32:
RICE SAYS THAT NO ANALOGY BETWEEN ATTITUDES TO IRAN, NAZI GERMANY

Der Mundstuhl des Kleinen „Journalisten”

Extrakt aus der Erinnerung an den Briefwechsel mit dem proisraelischen und proamerikanischen „Journalisten“ und Broderfreund "Telegehirn" Sascha Klein aus Berlin-Neukölln, der während des Gedankenaustausches zunehmend die Contenance verliert, sich und seinesgleichen dabei unvermeidlich die Tünche abschruppt, so das wahre Antlitz jener Spezies von Pseudosemiten (Neocon-Faschisten) an das Tageslicht zerrt. Gelobt sei Telegehirn, ein Wesen ohne Wohnort, eine Fata Morgana im Cyberspace, aber auch, weil er ein wenig Licht in ein vermeintlich strafrechtlich relevantes Dunkel einbringt.

Samstag, 17. Februar 2007

21:41 Telegehirn: 
Sie sollten lieber die Verleumdungen auch ihrer Website ohne gültiges Impressum über meine Person entfernen, sonst sehen wir uns wirklich noch vor Gericht und dann wird es teuer für Sie und müssen möglicherweise von ihren Hintermännern vom syrischen Geheimdienst einen finanziellen Nachschlag verlangen.

Montag, 19. Februar 2007

05:33 Telegehirn:
Denn ein Foto mit ihrer DDR-Visage wird nicht in mein Online-Angebot http//telegehirn.wordpress.com eingebunden.

07:11 Telegehirn:
BlaBlaBla. Sie sind der antiimperialistische Held! Die Staatsanwaltschaft wird ja auch ihre Verbindungen zu Terroristen und Kindermördern beleuchten. Leben Sie ruhig weiter in ihrer Phantasiewelt!

09:26 Telegehirn:
Haben Sie bei der Staatsanwaltschaft auch angegeben, daß einige ihrer Freunde Terroristen sind? Soll ich
nachhelfen? Sie schmieriger Israelhasser!
Was wollen Sie denn ihren islamofaschistischen Freunden vom Muslim-Markt mitteilen? Das der böse Brainy einen Link zu den deutschen Jüngern der iranischen Neo-Nazis gesetzt hat? Warum waren Sie eingentlich nicht zu der Shoa-Leugnungskonferenz eingeladen? Sie doch der Experte für alles! … auf Looser wie Sie, nimmt die Klassenjustiz keine Rücksicht oder legen Sie es wirklich auf ein Gespräch mit der Kiezmiliz an?

21:10 Telegehirn:
Ich muss mich bedanken. Für ihre endgeile Vorlage in dem Geschmiere auf ihrer Seite. So dumm wie Sie war noch keiner. Sie hätten eben nicht mit Schaum vor dem Mund schreiben sollen.
Wollen wir mal ihre mutmaßlichen Straftaten auflisten? O:-)
btw: interessant ist ja ihre Reaktion auf die Unterlassungserklärung von Wolfram Domina. Sie kneifen schnell den Schwanz ein und was haben Sie gegen ein freundliches Gespräch mit der Kiezmiliz? Wenn Sie sich durch ein Gespräch bedroht fühlen, dann sollten Sie sich mal lieber behandeln lassen oder soll ich auch noch ihre Einweisung veranlassen? :-D

Dienstag, 20. Februar 2007

06:32 Telegehirn:
Sie sind doch der stramme rot-braune Volksgenosse. Ich habe nichts auszubügeln. Im Gegensatz zu ihnen. Sie hätten ihre Hetze besser verpacken sollen, aber Sie sind ja bekannt dafür, daß Sie Eigentore schiessen. Haben Sie die 15000 $ aus Syrien für ihr Lügenmachwerk schon verpraßt? Wie ich höre ja. Bei ihnen ist also nicht viel zu holen, aber das ist mir egal
Warum haben Sie vor einem Gespräch mit der Kiezmiliz eigentlich Angst? Naja, reden ist wohl nicht ihre Stärke. Was soll an einem Gespräch strafbar sein? Kann es sein, daß Sie an Verfolgungswahn leiden?
Mit zionistischen Grüßen,
du Faschisten-Arschloch :-D

17:55 Telegehirn:
Endgeile Vorlage! Danke du wichser. sie sind eben ein typisch doitscher volksgenosse und haben immer noch den stasi-drang andere menschen zu kontrollieren. als nationalbolschewist bleiben sie sich eben treu. was ist jetzt mit einem gespräch mit der kiezmiliz? zu feige und die hosen voll?
mit ihren fettfingern schreibt es sich bestimmt schlecht.

18:31 Jürgen Cain Külbel:
Wir können uns durchaus treffen. Morgen um 11 Uhr? Wo? Ich wohne in Fr’hain – auf halbem Wege schlage ich vor.

Telegehirn schweigt

19:19 Jürgen Cain Külbel:
Wir sollten uns treffen, unbedingt. Das würde mich reizen. Geben Sie sich einen Ruck: Sagen wir mal – da Sie ja auch ziemlich früh am PC sitzen – wie wäre es gegen 06.30 Uhr im Treptower Park? Das passt mir auch besser. 

Telegehirn schweigt

19:38 Jürgen Cain Külbel:
Was ist nun? Was soll ich meinem Wecker sagen? Ich lege mich bald aufs Ohr, da ich zwei Nächte nachzuholen habe.

Telegehirn schweigt 

20:37 Jürgen Cain Külbel:
Hey Hirni,
qualmt es aus der Rosette? Was ist denn nun mit unserem Intimtreffen? Ich brenne vor Leidenschaft. Wollen Sie mir morgen etwa verklickern, dass Sie heute Abend nicht am PC saßen und bei Mutti essen waren?

Telegehirn schweigt 

Montag, 26. Februar 2007

05:06 Telegehirn:
Ach Gottchen. Sie armes Würstchen. Sie haben sich mit ihrem neuesten Hetzartikel selbst das Grab geschaufelt. Natürlich nur symbolisch. Nicht nur voller Fehler, sondern Sie Windbeutel haben die Rechte Dritter massiv verletzt und nun dürfte ihnen wohl die geballte juristische Ladung in die Fresse knallen. btw: ich versuche mich nur ihrer Gossensprache anzupassen. Leider gelingt mir das nicht. Geben Sie bei der VHS auch Kurse: "Wie werde ich ein Hassverbrecher" oder "Warum ich Israel hasse und die Islamofaschisten liebe" oder "KZ für Zionisten leicht gemacht"?
Kommen Sie doch nach Neukölln! Hier werden Sie viele judenhassende Freunde finden. Kennen Sie den Film: "Neukölln sehen und sterben"? Nein? Waren Sie gestern eigentlich in Charlottenburg?
http://telegehirn.wordpress.com/2007/02/25/angriff-auf-judische-kita-in-berlin/
Das würde zu Ihnen passen.

07:40 Jürgen Cain Külbel:
Das ist doch endlich ein Wort. Gern komme ich zu Ihnen nach Neukölln. Wann und wo treffen wir uns also
morgen?
Ach, Ihre Burschenschaft nimmt doch die deutsche Freisler-Justiz (Broder)in Anspruch? Damit haben die alten Nazis ihre Gegner auch immer mundtot gemacht. Willkommen im Club. Mich bekommen Sie weder ins Grab noch mundtot.
In Ihrem offenbar neocon-nazistischen Wahn merken Sie nicht, welchen Schaden Sie dem Judentum, jedem einzelnen Juden zufügen. So Sie Jude sind, dann sollten Sie sich schämen und bei Ihrer Glaubensgemeinschaft entschuldigen. Zum Glück hat der Zentralrat der Juden in Deutschland mit solchen geistigen Irrläufern nichts am Hut und hat euch allen längst die Tür gewiesen.
Ich gehe davon aus, dass Sie nichts dagegen haben, wenn ich den Briefwechsel mit Ihnen veröffentliche?

Telegehirn schweigt.

Kleines Lumpenlied

Montag, 26.2.2007

08:34 Uhr Jürgen Cain Külbel an Telegehirn:
Ich gehe davon aus, dass Sie nichts dagegen haben, so ich den Briefwechsel mit Ihnen veröffentliche.

22:33 Uhr Telegehirn:
Doch. Dagegen habe ich was und ich verbiete Ihnen ausdrücklich das zu veröffentlichen. Sie sollten ja die Rechtslage kennen. Stichwort: Günter Grass.

Aus dem Grund zitiere ich Telegehirn - auch wenn das kein exakt definierbares Lebewesen, möglicherweise eine anonyme „Kunstfigur“ aus dem Web ist; eine, die sich Sascha Klein nennt, die weder Wohnsitz hat noch ein gültiges Impressum noch telefonisch zu erreichen ist - aus der gut funktionierenden Erinnerung.

22:33 Uhr Telegehirn:
Sie scheinen über jede Menge kriminelle Energie zu verfügen. Der Rechteinhaber hat mich beauftragt, seine Rechte wahrzunehmen.
1. Enfernen Sie sofort das Foto von ihrer Website und von dem Server.
2. Leisten Sie freiwillig Schadensersatz an den Rechteinhaber.
3. Entschuldigen Sie sich öffentlich für ihren doppelten Diebstahl.
Aber dazu müssten Sie ein Mann sein.

An dieser Stelle befand sich ein Photo, das "Ray D. mit Paul, Eric und dem Fahne schwenkenden Greg im Pro-Bush-Rausch" zeigte. Der Eigentümer des Bilder, Herr Eric Svane, zog die von ihm schriftlich erteilte Genehmigung zur Veröffentlichung auf dieser Website nach tagelangen Provokationen und Intervention seitens des Amerikaners Ray D.  wieder zurück.Auf jenes "Corpus delicti" erhebt nun auch Telegehirn aka Sascha Klein Eigentumsansprüche. Ich habe es auf Begehren des wahrhaftigen Eigentümers gelöscht, weil die Herren offenbar ihre Gesichter ungern einer breiteren Öffentlichkeit aussetzen wollen (siehe ARABERFRESSER, PSEUDOSEMITEN UND BRANDSTIFTER
Teil III: Die Deutschland-Connection: Der Kaiser vom Nockherberg und seine Gang - Folge 1)

Dienstag, 27.2.2007

06:19 Uhr Jürgen Cain Külbel 
Da Telegehirn halluzinierte, dass der Rechteinhaber ihn beauftragt hätte, seine Rechte wahrzunehmen, entgegnete ich: Letzteres kann jeder behaupten. Sind Sie ein durchgeknallter Hochstapler?
Sie verlangen doch nicht etwa, dass ich Sie als einen ernsthaften Verhandlungspartner betrachte? Ihr Geisteszustand ist mir nach all dem Emailverkehr sehr suspekt.

06:30 Uhr Telegehirn
Das geht jetzt seinen juristischen Weg und Sie können schon mal Platz für eine Gegendarstellung schaffen. Ich sehe ja, daß Sie das Foto immer noch nicht entfernt haben. Das wird richtig teuer, denn der Rechteinhaber ist nicht mehr Ray, sondern meine Wenigkeit und ich werde Sie richtig bluten lassen.

07:31 Uhr Jürgen Cain Külbel:
Sie melden also jetzt am 27.Februar 2007 um 6.30 Uhr an, dass Sie der Rechteinhaber des Bildes sind. Wollen Sie mich verarschen? Gut, dann senden Sie mir bitte das Schriftstück zu, das erklärt, dass die Rechte auf Sie übergegangen sind.

08:45 Uhr Telegehirn
Jürgen Arsch. Bullshit! Ich zeige Ihnen gar nichts. Das geht jetzt seinen juristischen Gang und ich bin vom ursprünglichen Rechteinhaber legitimiert worden und besitze jetzt die Rechte. Kratzen Sie schon mal ein paar Lebensmittelmarken zusammen. Die werden Sie brauchen. Dringend.
Halten Sie mich für blöd? Ich habe Ihnen geschrieben, daß ich Ihnen keine Genehmigung erteile für die Veröffentlichung. Sie haben das trotzdem veröffentlicht und veröffentlichen das immer noch. Ebenso das Foto. Ich lasse mich mit Idioten auf keine Debatten ein. Erzählen Sie das dem Richter und nicht mir. 
Ansonsten wünsche ich Ihnen ein kurzes Leben und einen grausamen Tod. Sie wecken in jedem normalen und geistig gesunden Menschen die niedersten Instinkte.

Herr Eric Svane aus Paris, der Eigentümer des Fotos, hatte mir längst die Erlaubnis erteilt, jenes von Telegehirn aus unerklärlichen Gründen hart umkämpfte Foto unter folgender Bedingung, der ich nachgekommen war, zu veröffentlichen:

Danke for your email, Herr Külbel.
The photo is mine,
you have the right to use it of course,
the only thing that I ask is that
you make links of my name and of the photo
to the appropriate URL:
http://no-pasaran.blogspot.com/2005/02/german-masses-protesting-bushs-mainz.html

Das Telegehirn beendete den Sturm im Wasserglas, jenen vermeintlichen Erpressungs- und Betrugsversuch, abrupt, nachdem ich ihm die Email des Herr Svane mit der Genehmigung, das Bild publizieren zu dürfen, übersandt hatte.

Der Blogger Telegehirn zählt zur "Stammelf" des Blogger-Netzes um LIZAS WELT.  LIZA - ebenfalls ein Kunstbegriff - wiederum ist die "Freundin" des Spiegel-Autors Henryk Modest Broder. Kaum zu glauben - aber wahr!

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